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Der Hybrid-Kollektor - Gewinnung von Wärme und Strom
Weltneuheit: Der Hybrid-Kollektor vereinigt Solarthermie (Wärmegewinnung) und Photovoltaik (Solarstrom) in einem Kollektor.
Eine Investition, die sich lohnt, denn Sie sparen Heizkosten und verdienen Geld durch den Stromverkauf, so dass sich die
Anlage in kurzer Zeit amortisiert und danach Gewinn bringt. Zudem verkaufen
Sie den Strom mit einer 20-jährigen Preisbindung an Ihren Energieversorger.
Gesteigerte Effiktivität der Solarstromerzeugung
Die Stromerzeugung verliert bei reinen Photovoltaik-Modulen mit zunehmender Temperatur der Solarzellen an Effektivität.
Je nach Solarzelle liegt der Verlust bei 0,33 % bis 0,50 % pro Grad Aufheizung. Bei einem Hybrid-Kollektor fungiert die Solarthermie
als Kühlung, stoppt die Aufheizung und steigert die Effektivität. Damit erzielen Sie mehr Solarstrom und damit
eine höhere Einspeisevergütung. Zudem sparen Sie Heizkosten und Kosten für die Warmwasserbereitung.
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Solarsysteme Mittermeier ist registrierter Fachhandels- partner der Firma Solarhybrid. Weitere Infos unter www.solarhybrid.ag
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Optimale Nutzung des Lichtspektrums
Hybrid-Kollektoren nutzen das gesamte Lichtspektrum der Sonne - sichtbares und infrarotes Licht - optimal aus und erzeugen so Wärme und Strom gleichzeitig.
Ein gesunder Kreislauf: das solarhybrid-System

Das solarhybrid-System ist untergliedert in 4 Unterkreisläufe:
- Solarkreislauf
Der Hybrid-Kollektor oder der reine Solarthermie-Kollektor wandeln die Sonneneinstrahlung in Wärmeenergie um. Über ein frostsicheres Wassergemisch
wird die Wärme dann mit Hilfe einer Solarpumpe bis zu einem Plattenwärmetauscher, der in der Übergabestation intergriert ist, transportiert.
Parallel dazu wird ein zweiter Kreislauf mit Heizungswasser durch den Wärmetauscher in der Übergabestation geführt, der die Wärme aufnimmt und in
den Speicher transportiert.
Entsprechend der Temperatur und des Speicherladezustandes wird die Wärme optimal in verschiedenen Schichten verteilt.
- Heizungskreislauf
Im Heizungskreis fungieren die Pufferspeicher als Energiezentrale.
Wird Wärme für die Heizung benötigt, prüft die Regelung zuerst ob in den Speichern genug Wärme zur Verfügung steht und gibt erst im Bedarfsfall
ein Signal an die zusätzliche Energiequelle (Heizkessel, Wärmepumpe, Pelletheizung etc.) zum Nachheizen.
- Brauchwasserkreislauf
Bei der Brauchwasserbereitung ist es Ihnen überlassen, ob Sie einen vorhandenen Warmwasserspeicher verwenden möchten oder eine hygenische Warmwasserbereitung
über ein Frischwassermodul bevorzugen.
Damit stets genügend warmes Wasser zum Duschen und Baden bereitsteht, wird der obere Bereich des Primärspeichers immer auf einer Mindesttemperatur gehalten,
um den Warmwassertauscher zu versorgen. Die Puffernachladung im obersten Bereich erfolgt bei geringem solaren Eintrag über das konventionelle Heizsystem
(Fernwärme, Öl, Gas, Festbrennstoff, Wärmepumpe). Die Wärme aus den Pufferspeichern wird in einem geschlossenen Kreislauf durch das Frischwassermodul geführt,
was wiederum durch einen Wärmetauscher die Wärme an das Brauchwasser abgibt.
- Photovoltaik-Kreislauf
Sobald Sonnenlicht auf die monokristallinen Solarzellen des Hybrid-Kollektors trifft, beginnen diese mit der Stromerzeugung. Hierbei wird aus Sonnenstrahlung
Gleichstrom gewonnen. Dieser Gleichstrom wird dann über entsprechende Solarkabel bis zum Wechselrichter geleitet, der den Gleichstrom in sinusförmigen Wechselstrom umwandelt,
welcher danach über einen Einspeisezähler in das öffentliche Netz eingespeist wird. Sie als "Energielieferant" bekommen die Vergütung laut dem Einspeisezähler von Ihrem Energieversorger, welcher
verpflichtet ist, Ihren Strom für einen gesetzlich vorgeschriebenen Preis abzunehmen. Dieser liegt im Jahr 2009 bei 43,01 Cent pro Kilowattstunde und somit
deutlich über dem Strompreis, welchen Sie selber für den Strom bezahlen.
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